Aktuelles

zu KLASSE KLASSE



KLASSE KLASSE Trainer Ausbildung

In der KIKS UP-Akademie wurden im März 2018 von den KLASSE KLASSE Entwicklern Herrn Jochen Mörler und Herrn Guido Glück weitere 9 KLASSE KLASSE TrainerInnen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, zertifiziert. In der 3-tägigen Ausbildung in der KIKS UP-Akademie in Bad Nauheim qualifizierten sich die TrainerInnen, um zukünftig die KLASSE KLASSE Fortbildungen für Lehrkräfte vor Ort anbieten zu können.

 

 

Während der Fortbildung erfahren die TeilnehmerInnen immer wieder praktische Beispiele aus dem KLASSE KLASSE Spiel, wie zum Beispiel die Schorlebar oder Rezepte wie u.a. der „Käsedip“.

 

 

KIKS UP hat es sich zur Tradition gemacht, an einem Abend die Gäste zu einer Jugendstil-Stadtführung durch das wunderschöne Bad Nauheim einzuladen. Diesem Angebot kamen alle TeilnehmerInnen gerne nach und verbrachten nach einem informationsreichen Tag einen genüsslichen Abend in der Gruppe und mit den Referenten.

 

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Deutscher Schulleiterkongress 2018

Zwei KIKS UP-Vertreter waren auf dem diesjährigen Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf mit einem Infostand vertreten. Der Infostand zu dem Präventionsspiel KLASSE KLASSE wurde von sehr vielen interessierten Schulleiterinnen und Schulleitern besucht.

 

 

Einige Grundschulen wollen mit der überzeugenden Methode moderner Prävention direkt loslegen und werden mit den KLASSE KLASSE TrainerInnen in der Nähe ihrer Grundschule, Kontakt aufnehmen. Die von KIKS UP zertifizierten KLASSE KLASSE TrainerInnen findet man unter https://www.kiksup.de/klasse-klasse/verbreitung/klasse-klasse-trainer/ nach Postleitzahlen sortiert.

 

 

Wertvolle Informationen zu den Inhalten des ganzheitlichen Präventionsspiels KLASSE KLASSE bekommt man persönlich in der nächsten Onlinepräsentation am 16.04.2018 oder unter www.klasse-klasse.com.

KIKS UP Fit beim Kongress für Schulverpflegung

Schulverpflegung ist mehr als eine warme Mahlzeit – Gesunde Schule für eine Gesunde Stadt

 

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) präsentiert gemeinsam mit dem Fachmagazin Schulverpflegung, der St. Leonhards- Akademie gGmbH, und dem Kompetenzzentrum Schulverpflegung (KZSV) an der Uni Vechta, den 11. Deutschen Kongress für Schulverpflegung, am 10. November 2017 in Berlin.

Mit den Themenschwerpunkten Gesundheit, Wasser und Ernährung möchte der Kongress Impulse für gesunde Verhaltensweisen und gesunde Verhältnisse in Schule und Stadt geben.

 

Herr Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung e.V. in der Sportklinik Bad Nauheim und Mitinitiator von KIKS UP hält einen Vortrag zum Thema:“Wie die Schulverpflegung den IQ der Schülerinnen und Schüler bestimmt“

Die Veranstaltung bietet neben den Vorträgen unter anderem eine Podiumsdiskussion mit Referenten und DNSV Botschaftern zum Thema „Wie geht, oder geht nicht, optimale Schulverpflegung?“

Am Ende des Kongresses wird eine Berliner Erklärung zur Schulverpflegung verabschiedet.

 

Aufnahme in die „Grüne Liste Prävention“

KLASSE KLASSE Das ganzheitliche Präventionsprogramm für die Grundschule wurde in die Grüne Liste Prävention aufgenommen: http://www.gruene-liste-praevention.de/nano.cms/datenbank/programm/110

 

In Deutschland existiert eine Fülle von Programmen, die zum Ziel haben, der Gewalt, der Kriminalität, dem Suchtverhalten und anderen Problemverhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen vorzubeugen. Diese Programme sind in Bereichen wie der Eltern- und Familienbildung, der Kompetenzförderung bei Kindern und Jugendlichen, in der Kindertagesstätte und der Schule oder im sozialen Umfeld der Nachbarschaft angesiedelt. Im internationalen Vergleich liegen in Deutschland aber nur wenige hochwertige Evaluationsstudien vor, die zeigen, welche Programme tatsächlich wirksam sind.

 

Trotz dieses Defizites an Evaluationsforschung können die in Deutschland angebotenen Präventionsprogramme nach der Güte ihrer Wirkungsüberprüfung und ihrer Konzeptqualität unterschieden werden. Die vorliegende Datenbank "Grüne Liste Prävention" bietet auf der Basis nachvollziehbarer Kriterien einen Überblick über empfehlenswerte Präventionsansätze in den Bereichen Familie, Schule, Kinder/Jugendliche und Nachbarschaft.

 

Die "Grüne Liste Prävention" will den Stand der Entwicklung von ausgewählten Programmansätzen möglichst genau abbilden. Daher werden die empfohlenen Präventionsprogramme noch einmal in drei Stufen bezüglich des Nachweises ihrer Wirksamkeit eingeteilt:

 

Effektivität nachgewiesen

Effektivität wahrscheinlich

Effektivität theoretisch gut begründet

 

Die Datenbank "Grüne Liste Prävention" erlaubt darüber hinaus auch eine gezielte Suche entlang von Kriterien wie z.B. den von den Programmen angegangenen Problemverhalten, dem Alter der Zielgruppe, oder den Einsatzbereich (Institution), um eine Weitentwicklung von örtlichen Angebotsstrukturen zu befördern.

 

Die Einstufungen der Programme sind in der Arbeitsgruppe CTC des LPR (Landespräventionsrat) einvernehmlich auf der Basis der vorliegenden Informationen getroffen worden. Zur Durchführung von Programmbewertungen kooperiert der Landespräventionsrat mit dem "Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung" der Medizinischen Hochschule Hannover.

 

Am 13. September 2017 fand die Abschlussveranstaltung des „Ideenwettbewerbs Verhältnisprävention“ in den Räumen des Deutschen Städtetags in Berlin statt

„Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebenswelten: Verhältnisprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen“

 

KLASSE KLASSE Das Präventionsspiel für die Grundschule wurde im Rahmen des Ideenwettbewerbs Verhältnisprävention durch die GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und-gestaltung e.V.) ausgewählt und durfte sich am 13. September 2017 bei der Abschlussveranstaltung im Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren.

 

Seit 1. Dezember 2016 führte die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG) den Ideenwettbewerb Verhältnisprävention durch. Dieser wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Förderschwerpunkts Prävention von Kinderübergewicht gefördert.

 

Ziel des Ideenwettbewerbs Verhältnisprävention war es, Praxisbeispiele, die die Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Familien, Kindertagesstätten, Schulen, Wohnquartieren, Kommunen oder Freizeiteinrichtungen verbessern, zu identifizieren und bundesweit bekannt zu machen. Bislang zielt der Großteil an Präventionsmaßnahmen in Deutschland vorrangig auf das individuelle Verhalten der Heranwachsenden ab. Daher wurden Projekte und Initiativen gesucht, die an den Verhältnissen ansetzen, in denen Kinder und Jugendliche leben, lernen und spielen.

 

58 Vorhaben hatten sich für den Ideenwettbewerb Verhältnisprävention beworben. Das Komitee hat 37 Vorhaben ausgewählt, die verhältnispräventive Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren umsetzen. Diese Vorhaben, so auch KLASSE KLASSE, sind in die Praxisdatenbank Verhältnisprävention aufgenommen.

Ideenwettbewerb: http://ideenwettbewerb.gvg.org/

 Praxisdatenbank:  http://ideenwettbewerb.gvg.org/praxisdatenbank-verhaeltnispraevention/

 

 

In der Einladung an das KIKS UP-Team nach Berlin, schreibt die Projektmanagerin Frau Wisser:

 „Ihr Konzept hat das Auswahlkomitee bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie Fachkräften aus der Praxis überzeugt. Damit sind Sie ein wichtiger Vorreiter auf dem Gebiet der Verhältnisprävention. Sie leisten einen großartigen Beitrag, um die Rahmenbedingungen für eine gesunde Gewichtsentwicklung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.“

 

Als Fazit der Veranstaltung wird festgehalten, dass Verhältnisprävention im Kern der richtige Ansatz ist, um Übergewicht von Kindern und Jugendlichen vorzubeugen und entgegenzutreten. Diesen Ansatz gilt es, zukünftig verstärkt weiterzuentwickeln. Das Thema Gesundheitsförderung muss in zahlreiche Politikfelder, beispielsweise in das Bildungssystem, integriert werden und als komplexe Querschnittsaufgabe betrachtet werden. Dabei ist es auch notwendig, Länder und Kommunen verstärkt in die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen einzubinden.

 

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